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Übergabe innerhalb der Familie.

Beispiel, fiktives Unternehmen. Eine Tochter, bereit für die Führung, und drei Berater, deren Pläne nicht zusammenpassten.

Zu den sechs Schritten

Der Inhaber«Du könntest die Firma morgen führen.»

Seine Tochter«Führen, ja. Aber wem gehört sie am Tag danach?»

«Dein Bruder wollte die Firma nie.»

«Man hat ihn nie gefragt.»

Sechs Schritte, eine Familienfirma.

Was vorhanden war, was TEOS vorbereitet hat, was der Inhaber entschieden hat und was daraus wurde.

  1. 1Diagnose

    Drei Pläne, die nicht zusammenpassen.

    Ausgangslage
    Die Firma seines Vaters; die Tochter im Verkauf, der Sohn anderswo.
    TEOS bereitete vor
    Die Diagnose und die Frage hinter den drei Plänen.
    Der Inhaber entschied
    Noch nichts. Die eigentliche Frage kam zu Hause zur Sprache.
    Das Ergebnis
    Der zentrale Engpass: Das Eigentum war nie geregelt.
    DiagnoseberichtVertraulich
    Zentraler Engpass

    Das Eigentum wurde nie geregelt.

    Darum beantwortet jeder Berater eine andere Frage.

    Beispiel, fiktives Unternehmen

  2. 2Zehn Dimensionen

    Bereit zu führen, nicht zu besitzen.

    Ausgangslage
    Eine Nachfolgerin im Unternehmen: seine Tochter.
    TEOS bereitete vor
    Die zehn Einstufungen auf einer Seite.
    Der Inhaber entschied
    Der Weg: innerhalb der Familie.
    Das Ergebnis
    Die Nachfolge ist in Ordnung, das Eigentum bremst den Rest.
    Zehn DimensionenWeg: Familie
    1. 01Entscheidung des Inhabers
    2. 02NachfolgeIn Ordnung
    3. 03Führung
    4. 04Prozesse und Wissen
    5. 05Governance und Recht
    6. 06Finanzielle Transparenz
    7. 07Markttragfähigkeit
    8. 08Menschen und Kultur
    9. 09IT und Digitales
    10. 10Eigentums­übertragungBremst den Rest
  3. 3Übergabematrix

    Führung bereit, Eigentum offen.

    Ausgangslage
    Eine Tochter, die führen könnte; keine Antwort zu den Aktien.
    TEOS bereitete vor
    Das Feld auf der Matrix: «Transaktion blockiert».
    Der Inhaber entschied
    Erst das Eigentum, bevor etwas unterschrieben wird.
    Das Ergebnis
    Jetzt beantworten alle Berater dieselbe Frage.
  4. 490-Tage-Plan

    Drei Pläne, eine Seite.

    Ausgangslage
    Notar, Steuerberater und Bank, jeder mit einem eigenen Plan.
    TEOS bereitete vor
    Die drei Pläne auf einer Seite, der Reihe nach.
    Der Inhaber entschied
    Er gab die Reihenfolge frei.
    Das Ergebnis
    Die Berater arbeiten jetzt mit derselben Seite.
    Eine Seite, der Reihe nachDrei Berater
    1. 01Der Entwurf des Aktionär­bindungs­vertragsNotar
    2. 02Was jede Antwort kostetSteuerberater und Bank
    3. 03Die Tochter führt das TagesgeschäftAb Woche acht
    Die Freigabe des InhabersFreigegeben
  5. 5Umsetzung

    Ab Woche acht führt sie.

    Ausgangslage
    Eine Seite und drei Berater, die damit arbeiten.
    TEOS bereitete vor
    Die Arbeit jedes Beraters in einer Reihenfolge, Woche für Woche verfolgt.
    Der Inhaber entschied
    Seine Tochter führt ab Woche acht das Tagesgeschäft.
    Das Ergebnis
    Beide Kinder haben den Entwurf des Aktionär­bindungs­vertrags gelesen.

    So setzen wir um

    FortschrittWoche für Woche verfolgt
    1. Die drei Pläne auf einer Seite, der Reihe nachErledigt
    2. Beide Kinder haben den Vertragsentwurf gelesenErledigt
    3. Die Tochter führt das TagesgeschäftWoche 8
  6. 6Übergabe

    Die Entscheidung, die ihm kein Plan abnimmt.

    Ausgangslage
    Ein Vertragsentwurf, den beide Kinder gelesen haben.
    TEOS bereitete vor
    Von seinen Beratern: was jede Antwort kostet.
    Der Inhaber entschied
    Das bleibt bei ihm: wer die Aktien erhält, und wann.
    Das Ergebnis
    Wie er beiden gerecht wird und wann er sich zurückzieht: auch das entscheidet er.
    Bleibt beim InhaberEntscheidet nur er
    • Wer die Aktien erhält, und wann.
    • Wie er beiden Kindern gerecht wird.
    • Wann er sich zurückzieht.
    Von seinen BeraternWas jede Antwort kostet

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