Eine Werkstatt, die am Gründer hängt.
Beispiel, fiktives Unternehmen. Als der Gründer acht Wochen fehlte, gingen keine Offerten mehr hinaus.
Zu den sechs SchrittenOffertenDer Gründer fehlt
- Kleinserie, DrehteileOffertanfrageWartet
- PrototypgehäuseOffertanfrageWartet
- Folgeauftrag, neuer PreisOffertanfrageWartet
Jeder Preis steckt in einem einzigen Kopf.
Beispiel, fiktives Unternehmen
Sechs Schritte, eine Werkstatt.
Was die Werkstatt hatte, was TEOS vorbereitete, was der Inhaber entschied, was daraus wurde.
PräzisionswerkstattBeispiel, fiktives Unternehmen
- 1Diagnose
Jeder Preis in einem Kopf.
- Ausgangslage
- Klare Abschlüsse, ein volles Auftragsbuch und seit 30 Jahren derselbe Gründer.
- TEOS bereitete vor
- Den Diagnosebericht, am 3. März.
- Der Inhaber entschied
- Noch nichts. Zuerst eine ehrliche Einschätzung.
- Das Ergebnis
- Der zentrale Engpass, benannt: Niemand sonst kann kalkulieren.
Diagnosebericht3. MärzZentraler EngpassNiemand sonst kann kalkulieren.
Die Schlüsselkunden sprechen nur mit dem Gründer.
Beispiel, fiktives Unternehmen
- 2Zehn Dimensionen
Solide Zahlen, das Wissen in einem Kopf.
- Ausgangslage
- Geordnete Zahlen; Preise und Schlüsselkunden nur in seiner Hand.
- TEOS bereitete vor
- Die zehn Einstufungen auf einer Seite.
- Der Inhaber entschied
- Noch keinen Weg. Ob er verkauft, bleibt offen.
- Das Ergebnis
- Eine Einstufung bremst den Rest: das Wissen.
Zehn DimensionenDie Sicht des Käufers- 01Entscheidung des Inhabers
- 02Nachfolge
- 03Führung
- 04Prozesse und WissenBremst den Rest
- 05Governance und Recht
- 06Finanzielle TransparenzIn Ordnung
- 07MarkttragfähigkeitIn Ordnung
- 08Menschen und Kultur
- 09IT und Digitales
- 10Eigentumsübertragung
- 3Übergabematrix
Fragil: nur auf dem Papier bereit.
- Ausgangslage
- Die Werkstatt lässt sich übergeben, läuft aber nicht ohne ihn.
- TEOS bereitete vor
- Das heutige Feld in der Matrix und das Ziel.
- Der Inhaber entschied
- Zuerst soll die Werkstatt ohne ihn laufen.
- Das Ergebnis
- Die Käufersuche kann warten.
ÜbergabematrixHeute und ZielTransaktion blockiertÜbergabebereitNicht bereitFragilHeute Ziel - 490-Tage-Plan
Eine Stellvertretung lernt kalkulieren.
- Ausgangslage
- Eine einzige Person, die kalkulieren konnte.
- TEOS bereitete vor
- Einen 90-Tage-Plan, den ersten Schritt von 18 Monaten.
- Der Inhaber entschied
- Eine Stellvertretung aus dem eigenen Team, an seiner Seite, Auftrag für Auftrag.
- Das Ergebnis
- Die Kalkulation wandert in einen zweiten Kopf.
90-Tage-PlanErster Schritt von 18 Monaten- 01Die Stellvertretung kalkuliert mit dem GründerGründer und Stellvertretung, je Auftrag
- 02Die Kalkulationsregeln, schriftlichStellvertretung
- 03Ein zweiter Kontakt pro SchlüsselkundeGründer
Freigabe des InhabersFreigegeben - 5Umsetzung
Eine Offerte ohne ihn.
- Ausgangslage
- Eine Stellvertretung, die lernt, und ein freigegebener Plan.
- TEOS bereitete vor
- Den Stand jeder Massnahme und die erste Besprechung.
- Der Inhaber entschied
- Die Stellvertretung allein unterschreiben lassen.
- Das Ergebnis
- Am 14. April unterschreibt die Stellvertretung allein eine Offerte.
FortschrittBei jeder Besprechung geprüft- Die Diagnose benennt den zentralen Engpass3. März
- Die Stellvertretung unterschreibt zum ersten Mal allein eine Offerte14. April
- Erste Besprechung: Kalkulationsregeln aufgeschrieben, ein zweiter Kontakt pro Schlüsselkunde2. Juni
- 6Übergabe
Eines Tages wird ein Käufer das sehen.
- Ausgangslage
- Aufgeschriebene Kalkulationsregeln und ein zweiter Kontakt pro Schlüsselkunde.
- TEOS bereitete vor
- Die erste Besprechung, am 2. Juni. Jeder Weg bleibt offen.
- Der Inhaber entschied
- Ob und wann er verkauft: weiterhin seine Frage.
- Das Ergebnis
- Die Werkstatt kann auch an einem Tag ohne ihn eine Offerte schreiben.
Bleibt beim InhaberNach dem 2. Juni- Ob er verkauft, und wann.
- Und seine eigene Rolle danach.
Schon erreichtOfferten auch ohne ihn
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